text von jennifer

 

Die Medienkompetenz ist ein Teil der Medienpädagogik, sowie der Medienpsychologie. Sie bezieht sich auf die Fähigkeiten der Menschen, welche u.a. die angemessene Bedienung von Medien, als auch die angemessene Nutzung für die eigenen Zwecke, mit einschließt. Vor allem dient die Medienkompetenz dazu, sich Medienwissen eigenständig zu erarbeiten.

Dazu zählt u.a, dass der Mensch Medien, z.B, Bücher kennt und diese auch nutzen kann, sich in der Medienwelt orientieren kann und selbst kreativ in der Medienbranche tätig werden kann. Wichtig dabei ist jedoch auch ein kritische Distanz zur Medienwelt zu haben.

Seit den 90-er Jahren sprechen Wirtschaft und Politik von der Unabkömmlichkeit der Medienkompetenz, da diese als Schlüsselqualifikation der Gegenwart und der Zukunft gilt.


Zu den Medienkompetenzen gehören die Medienkritik, die Medienkunde, die Mediennutzung, sowie die Mediengestaltung.

Unter Medienkritik versteht man die Untersuchung in gesellschaftlichen Vorgängen, welche Probleme aufweisen.

Zur Medienkunde, d.h. das Wissen über Medien, sowie Mediensysteme, zählt u.a. die Bedienung von Geräten oder die Kenntnis wie Journalisten arbeiten.

Zur Mediennutzung zählt die Nutzung eines persönlichen Programms, wie z.B. das Online – Banking.

Unter Mediengestaltung ist eine eigene Medienproduktion in innovativer und schöpferischer Form zu verstehen.


9.1.09 19:01

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